Wissenschaftliche Musik Medizin
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THEORETISCHE GRUNDLAGEN

Die Harmoniegesetze der Natur im Mikrokosmos der Musik

MUSIK & GEHIRN
Teil 1   •   Teil 2

Chronomedizin

Musik als Harmonikaler Medizinischer Datenträger

Der Status des Ohres im Organismus

Das Ohr als medizinisches Instrument

Die Bedeutung der Seele für die Medizin

Die Bedeutung des Bewußtseins in der Medizin

Die Bedeutung der Seele in der menschlichen Evolution

Die Zukunft der Pharmazie

 

 






Peter Hübner - Micro Music Laboratories

PETER HÜBNER
DIE BEDEUTUNG
DES BEWUSSTSEINS
IN DER MEDIZIN

In Anlehnung an: „Die Bedeutung der Seele für die Medizin“ – Vortrag des Klas­si­schen Komponisten und Musikwissenschaftlers auf dem „Eleventh In­ter­na­tio­nal Congress on Stress“ des AMERICAN INSTITUTE OF STRESS in Hawaii.

Medizin Aktuell: Herr Hübner, in den letzten sieben Jahren waren Sie oft als Referent zu der jährlichen Internationalen Stresskonferenz des American Institute of Stress ein­ge­la­den, um dort über Ihre Gedanken zur Gesundheit, über Ihre Medizinische Resonanz Therapie Musik® sowie über die Forschungen und Entwicklungen in Ihren Micro Music Laboratories® zu berichten.

Soviel ich weiß, haben Sie diese Gelegenheit dreimal wahrgenommen, und wir haben schon darüber berichtet.
Das letzte Mal sprachen Sie in Hawaii auf dem „Eleventh International Congress on Stress“ des American Institute of Stress wieder über Ihre Forschungen und Ent­wick­lun­gen im Mikrokosmos der Musik und über die damit verbundenen Einsichten für den Bereich der Medizin – vor allem aber hielten Sie einen aufsehenerregenden Vortrag über die Bedeutung der Seele in der Medizin und sprachen in einer Weise über Gesundheit, wie man das in der modernen wissenschaftlichen Medizin noch nie gehört hat.

Die anderen international ausgesuchten Referenten sowie die Besucher des Kon­gres­ses waren von Ihren außergewöhnlichen Gedanken über Gesundheit und Krankheit tief beeindruckt, und ich habe sagen hören, dass dies das aufsehen­er­regen­dste Referat des ganzen internationalen Kongresses gewesen sein soll.
Wie kam es zu diesem Referat?

Peter Hübner: Ursprünglich wollte ich nur über die Medizinische Resonanz Therapie Musik® sprechen – über unsere Forschungen im Mikrokosmos der Musik, über die neuen Entwicklungen und über neue wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse.
Mein Vortrag war erst am Donnerstag vorgesehen – also in etwa in der Mitte der Wo­che oder eher sogar gegen Ende des Kongresses.

Als ich aber die anderen wissenschaftlichen Experten aus den Bereichen Medizin, Psy­cho­lo­gie, Soziologie, Biologie, Physik, Bewusstseinsforschung und Religion sprechen hörte, da erlebte ich auf diesem von Prof. Rosch organisierten inter­natio­nalen Kongress in Hawaii eine ganz neue Art von spirituell ausgeprägter Atmosphäre, in welcher sich hochkarätige Wissenschaftler aus vielen Teilen der Welt ernste Sorgen über die Zukunft des Lebens und der Lebensqualität auf der Erde machten und sich ehrlich bemühten, Lösungsmöglichkeiten zu finden sowie die Gesamt­situ­ation vom wis­sen­schaft­li­chen Standpunkt aus zu verstehen.

Diese ausgesprochen ehrliche, wohlmeinende Atmosphäre wollte ich mit meinem doch eher profanen Vortrag über die Medizinische Resonanz Therapie Musik® nicht stören. Und ich wünschte mir deshalb, einen Vortrag zu halten, der zu diesem spe­zi­el­len Er­eig­nis jener meines Erachtens bedeutenden medizinischen Konferenz über das Leben und dessen natürliche Qualitäten passte.

Für mich offenbarte sich in dieser Konferenz – im Unterschied zu allen vorherigen Kon­fe­ren­zen und auch fast im Gegensatz zu allem, was ich bisher auf anderen ent­spre­chen­den wissenschaftlichen Konferenzen erlebt hatte – unter dem Eindruck dieser tie­fern­sten versammelten Sucher nach der Verwirklichung einer höheren Lebensqualität eine Trendwende zu einer ganz neuen Zeit der Beurteilung dessen, was man heute mit Gesundheit, Medizin, Biologie, Physik, Bildung, Soziologie, Psychologie, Bewusstsein und Religion bezeichnet.

Und wie das Schicksal so spielt, wachte ich am Tage meines Vortrags am frühen Morgen um halb vier auf und war mit dem neuen Vortrag beschenkt worden.

Ich setzte mich sofort hin und notierte die Hauptpunkte. Ja – und dann hielt ich den Vortrag.