Wissenschaftliche Musik Medizin
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  • ZU FRÜH GEBOREN
  • Der Globale Aktionsbericht zu Frühgeburten
  • Eine Dokumentation über die wissenschaftliche Anwendung und künstlerische Nutzung der Harmoniegesetze der Natur auf der Basis der Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über die Frühgeburtenraten in der Welt


  • Peter Huebner
    Peter Hübner
    Seit etwa 50 Jahren beschäftigt sich der Klassische Komponist und Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Peter Hübner in seinen Micro Music Laboratories® schwerpunktmäßig mit der wis­sen­schaft­li­chen Untersuchung und Nutzbarmachung der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mikrokosmos der Musik.

    In 19 Indikationen wurden die Wir­kun­gen der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® um­fang­reich ob­jek­tiv ve­ri­fi­ziert und die wis­sen­schaft­li­che An­wen­dung der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik als ei­ne wis­sen­schaft­li­che Me­tho­dik er­kannt, den As­pekt der Krank­heit mit Hil­fe der Har­mo­nie­ge­set­ze zum As­pekt der Ge­sund­heit um­zu­wan­deln.
    Das wur­de durch die na­tür­li­che, uni­ver­sa­le Wir­kung der Har­mo­nie­ge­set­ze mög­lich.

    Prof. Dr. med. Gunther Hildebrandt
    Prof. Dr. med. Gunther Hildebrandt


    ist einer der Väter der Chronomedizin und gilt weltweit als eine führende medizinische Autorität in den Bereichen:
    • Chronobiologie
    • Balneologie
    • medizinische Klimatologie
    • und physikalische Medizin.

    Er gründete die Europäische Ge­sell­schaft für Chronobiologie und war viele Jahre als Vizepräsident der In­ter­na­tio­na­len Gesellschaft für Chro­no­bio­lo­gie tätig.

    Er gründete ebenfalls das L. R. Grote-Institut für Physiotherapie und Rehabilitation in Bad Berleburg so­wie das Institut für kur­me­di­zi­ni­sche Forschungen in Bad Wil­dun­gen

    An der Universität Marburg war er – bis zu seiner Emeritierung – Di­rek­tor des Instituts für Arbeits­physio­logie und Rehabilitationsforschung.

    Professor Hildebrandt ist weiterhin Autor bzw. Mitautor sowie Her­aus­ge­ber verschiedener medizinischer Standardwerke wie „Balneologie und medizinische Klimatologie“, „Physi­ka­li­sche Medizin“, „Chrono­bio­logie in der Naturheilkunde“ und „Handbuch der Heilwasser-Trink­kuren“.
    Es sind dieselben Harmoniegesetze, die nach Pythagoras den Lauf der Gestirne bestimmen – was der berühmte Astronom Johannes Kepler wissenschaftlich objektiv verifizieren konnte und damit die Astro­no­mie zur ob­jek­ti­ven Wis­sen­schaft er­hob; und es sind die­sel­ben Har­mo­nie­ge­set­ze, die die neu­ro­phy­sio­lo­gi­schen Funktionen der Lebewesen steuern – was die Chronomedizin (der bekannte Professor Dr. med. Gunther Hildebrandt) nachweisen konnte.

    Wenn diese natürliche Funktion der Har­mo­nie­ge­set­ze im Or­ga­nis­mus zu­rück­geht, wird der Mensch krank, das glei­che gilt für das Tier und die Pflan­ze. Und wenn die Har­mo­nie­ge­set­ze im Or­ga­nis­mus ge­stärkt wer­den, wer­den Mensch, Tier und Pflan­ze ge­sün­der.

    Un­ser Le­ben und die Exis­tenz des ge­sam­ten Kos­mos sind ohne die prak­ti­sche An­wen­dung der Har­mo­nie­ge­set­ze, wie wir sie im Mi­kro­kos­mos der Mu­sik vor­fin­den, nicht mög­lich und nicht denk­bar.

    Die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® zielt mit ih­rer wis­sen­schaft­li­chen An­wen­dung der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik des­halb nicht nur auf ei­ne Stär­kung der Ge­sund­heit, son­dern be­son­ders auch auf ei­ne grund­le­gen­de Ak­ti­vie­rung der Kos­mi­schen Har­mo­nie­ge­set­ze im Den­ken und Füh­len – ein kre­a­ti­ver Er­kennt­nis­pro­zess, wel­cher für die Zu­nah­me an Har­mo­nie in der mensch­li­chen Welt so­wie in der von den Men­schen be­ein­fluß­ten Welt zum Woh­le al­ler un­um­gäng­lich ist.

    Nach Aus­sa­gen der größ­ten Den­ker al­ler Zei­ten und al­ler ho­hen be­kann­ten Kul­tu­ren ist der in­te­grier­te wis­sen­schaft­li­che und künst­le­ri­sche Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze über das Mit­tel der Mu­sik die bes­te Me­tho­de, den Men­schen in der Har­mo­nie aus­zu­bil­den – ein äu­ßerst wich­ti­ger As­pekt der Bil­dung und Er­zie­hung, der heu­te in den Kin­der­gär­ten, Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten ver­nach­läs­sigt und ig­no­riert wird.

    Jeder kann sich durch Hören ein eigenes Bild machen und überzeugen von der Qualität dieses wissenschaftlichen und künstlerischen Ansatzes zu einer grundlegenden Harmonisierung der Welt – individuell, sozial und ökologisch.

    Universal Symphonies
    Im Bereich der anerkannt höchs­ten Mu­sik­tra­di­ti­on: der klas­si­schen Mu­sik han­delt es sich bei die­sem Pro­jekt so­wohl künst­le­risch, als auch wis­sen­schaft­lich und tech­nisch ganz­heit­lich um ein ab­so­lu­tes No­vum von bis­her un­er­reich­ter Trag­wei­te.

    Bereiche, in denen die wis­sen­schaft­li­che Anwendung und künst­le­ri­sche Nutzung der Har­mo­nie­ge­setze des Mikrokosmos der Musik in der Zukunft eine immer größere Bedeutung gewinnen wird:

    • Medizin / Gesundheit
    • Bildung / Erziehung
    • Musik / Nutzen und Schaden von Musik in der Gesellschaft
    • Harmonie
    • STRESS


    Die wissenschaftliche Objektivierung
    der Leistung von Musik


    DAS WUNDER DER
    MEDIZINISCHEN RESONANZ THERAPIE MUSIK®


    Born Too Soon - WHO Die wissenschaftliche Anwendung und künst­le­ri­sche Nutz­bar­ma­chung der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik als ei­nes neu­en in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Zwei­ges der wis­sen­schaft­li­chen Na­tur­me­di­zin und der ganz­heit­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Phar­ma­ko­lo­gie ver­setzt die Ex­per­ten der wis­sen­schaft­li­chen Me­di­zin und der Na­tur­me­di­zin wie der che­mi­schen Phar­ma­ko­lo­gie glei­cher­ma­ßen in gro­ßes Er­stau­nen.

    Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer in­ter­na­tio­na­len Ver­öf­fent­lich­ung link do­ku­men­tiert, steht aus­ge­rech­net das Ge­biet um die nu­kle­a­re Ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl in der er­folg­rei­chen Be­kämp­fung der Früh­ge­bur­ten­ra­te, der ge­sund­heit­li­chen Be­dro­hung der wer­den­den Müt­ter, der Ri­si­ko­schwan­ger­schaft und des Frühtods der Ba­bys auf der Weltranglis­te mit Ab­stand an al­ler­ers­ter Stel­le.

    Born Too Soon Ranking

    Man soll­te bei­na­he mei­nen, ei­ne nu­kle­a­re Ka­ta­stro­phe wä­re das bes­te Mit­tel für die Ge­sund­heit.

    Aber die Re­a­li­tät sieht ganz an­ders aus: die nu­kle­a­re Ka­ta­stro­phe ist in et­wa das schlech­tes­te, was der Ge­sund­heit pas­sie­ren kann.
    Und der Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze in der wis­sen­schaft­li­chen Me­di­zin scheint heu­te nach dem Stan­de der mo­der­nen wis­sen­schaft­li­chen Me­di­zin das bes­te al­ler Mit­tel für die Ge­sund­heit zu sein.

    Die von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) welt­weit ge­sam­mel­ten Da­ten lie­fern hier­für den un­um­stöß­li­chen Be­weis. Se­hen Sie hier­zu auf die un­ten ab­ge­bil­de­te gra­fi­sche Dar­stel­lung mit un­be­stech­li­chen Pro­zentan­ga­ben über das re­a­le me­di­zi­ni­sche Leis­tungs­ver­mö­gen in den ver­schie­dens­ten Tei­len der Welt.

    Die­se von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion WHO ver­öf­fent­li­che Do­ku­men­ta­tion geht uns al­le an – egal auf wel­chem Fleck der Er­de wir le­ben:


    www.who.int/pmnch/media/news/2012/preterm_birth_report/en/index.html link
    www.marchofdimes.com/borntoosoon link
    www.savethechildren.org link
    www.who.int/maternal_child_adolescent/topics/newborn/care_of_preterm/en/ link



    Das medizinische „Wunder“:
    die Harmoniegesetze der Natur leisten bei den Opfern von Tschernobyl ganzheitliche medizinische Hilfe.


    Der Nukleare Unfall von Tschernobyl
    Der Einsatz der Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik in der Tschernobyl-Medizin in Weißrußland und in der Ukraine


    Der nukleare Unfall von Tschernobyl hat die medizinische Fachwelt der modernen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt und den Ex­per­ten in­ner­halb we­ni­ger Jah­re Gren­zen ih­rer bis­he­ri­gen Leis­tungs­fä­hig­keit offenbart.

    Born Too Soon Führende Mediziner aus allen Teilen der Welt setzten und setzen sich mit dieser Problematik auseinander – ein internationales Forschungs- und Ent­wick­lungs­vor­ha­ben von ungeheurer Tragweite –, bei dessen Durchführung die medizinische Fachwelt auch ganz neue Wege eingeschlagen hat.

    Born Too Soon Der nukleare Unfall von Tschernobyl hat auf allen Ebenen der Physiologie – von der Änderung der genetischen Erbmasse über die Veränderung der Blut­zu­sam­men­setz­ung bis hin zum vielfältigen Auftreten von Krebs – ei­ne Viel­zahl furcht­ba­rer Krank­hei­ten her­vor­ge­bracht, de­nen die kon­ven­tio­nel­le Me­di­zin mit ih­ren spe­zi­el­len Be­hand­lungs­me­tho­den hoff­nungs­los ge­gen­über­steht, weil die ato­ma­re Ver­strah­lung die Ge­sund­heit der Men­schen so in ih­ren Grund­fes­ten er­schüt­tert, daß sich beim ein­zel­nen Be­trof­fe­nen im­mer neue Krank­hei­ten auf­tun, die im­mer neue spe­zi­fi­sche Be­hand­lungs­me­tho­den er­for­dern.

    Born Too Soon Dieses Phänomen rief geradezu nach einer ganz­heit­li­chen me­di­zi­ni­schen Vor­ge­hens­wei­se. Aus die­sem Grun­de sa­hen die füh­ren­den Wis­sen­schaft­ler ge­ra­de auch in der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® mit de­ren ge­ziel­tem Ein­satz der uni­ver­sa­len Har­mo­nie­ge­set­ze des bio­lo­gi­schen Le­bens ein gro­ßes Po­ten­ti­al, und die bis­he­ri­gen Un­ter­su­chungs­er­geb­nis­se be­stä­ti­gen die Rich­tig­keit die­ses ganz­heit­li­chen me­di­zi­ni­schen An­sat­zes.

    Born Too Soon Auch in anderen Ländern, vor allem in der westlichen Welt, finden an einer ganzen Reihe von Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen Untersuchungen mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® statt. Aber der wissenschaftliche Einsatz der Harmoniegesetze des biologischen Lebens bei den verstrahlten Opfern des nuklearen Unfalls von Tschernobyl stellt zweifellos die größte medizinische Herausforderung an die Medizinische Resonanz Therapie Musik® dar – wie natürlich auch an alle anderen medizinischen Behandlungsmethoden.

    Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 nahe der ukrainischen Stadt Prypjat, als der Reaktor des Kernkraftwerks von Tschernobyl explodierte und mehrere Trillionen Becquerel Radioaktivität freisetzte.

    Die so in die Erdatmosphäre gelangten radioaktiven Stoffe kontaminierten in­fol­ge ra­di­o­ak­ti­ven Nie­der­schlags vie­le Län­der in Eu­ro­pa aber haupt­säch­lich die Re­gi­on um Tscher­no­byl. Ca. 70% der ra­di­o­ak­ti­ven Stof­fe gin­gen da­bei auf das Ge­biet der Re­pu­blik Weiß­ruß­land nie­der.

    In ihrem Bericht „Chernobyl – Consequences of the Catastrophe for People and the Environment / Tschernobyl – Konsequenzen der Katastrophe für Menschen und Umwelt“, der 2009 von der NEW YORK ACADEMY OF SCIENCES veröffentlicht wurde, zeigen die Wissenschaftler Alexey Yablokov, Alexey und Vassily Nesterenko und Janette Sherman-Nevinger auf, daß bis zu diesem Zeitpunkt weltweit ca. 1 Million Menschen an den Folgen dieses nuklearen Unfalls gestorben sind.

    Nach dem Reaktorunfall hatten besonders Regierungen aus den In­du­strie­na­tio­nen der Welt me­di­zi­ni­sche Ex­per­ten in die be­trof­fe­nen Ge­bie­te ge­sandt, um sich hier Kennt­nis­se über die me­di­zi­ni­sche Aus­wir­kung der Ver­strah­lung an­zu­eig­nen und um zu hel­fen.

    Die dorthin delegierten Ärzte mussten jedoch feststellen, daß die kon­ven­tio­nel­len Mit­tel der mo­der­nen wis­sen­schaft­li­chen Me­di­zin und die phar­ma­zeu­ti­schen Pro­du­zen­ten mit ih­rer Pro­duk­tent­wick­lung den Op­fern von Tscher­no­byl nicht hel­fen konn­ten. Die kon­ven­tio­nel­le wis­sen­schaft­li­che Me­di­zin war auf ei­nen sol­chen nu­kle­a­ren Un­fall nicht vor­be­rei­tet.

    Am Schluß mußten die medizinischen Einsätze unverrichteter Sache wieder abgebrochen werden, und der medizinische Einsatzleiter des von der deutschen Regierung geschickten Ärzte-Teams konnte der deutschen Öffentlichkeit nur im Fernsehen mitteilen, daß alle Mittel versagt haben: daß man nach dem gegenwärtigen Stand der medizinischen Wissenschaft auf eine nukleare Strahlung gar nicht vorbereitet sei, und daß sie den Kindern bei ihren Besuchen nur noch Schokolade mitbringen konnten – mehr nicht.

    Igor Solschenko Man muß auch bedenken, daß nach dem nuklearen Unfall die Ent­ste­hung und Aus­brei­tung der ver­schie­dens­ten Krank­heits­sym­pto­me in den be­trof­fe­nen Ge­bie­ten so schnell zu­nah­men, daß den Ärz­ten die gan­ze Sa­che völ­lig über den Kopf wuchs.

    Was später herauskam und für die erfolgreiche Wende in der me­di­zi­ni­schen Vor­ge­hens­wei­se wich­tig war, ist die Tat­sa­che, daß der KGB die har­mo­ni­ka­len Mu­sik­auf­nah­men des Klas­si­schen Kom­po­nis­ten und Mu­sik­wis­sen­schaft­lers Peter Hübner schon vor der Ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl seit Jah­ren als Anti-STRESS-Pro­gram­me bei sei­nen Mit­glie­dern tes­te­te und ein­setz­te, und daß die­se Pro­gram­me auch er­folg­reich bei den bemannten Ra­ke­tenpro­jek­ten der Sow­jet­uni­on be­nutzt wur­den.
    (Spä­ter, im Jah­re 2001, be­such­te ei­ne De­le­ga­tion der Füh­rungs­spit­ze des rus­si­schen Ra­ke­tenpro­gramms den Kom­po­nis­ten und ver­han­delte über wei­te­re Mög­lich­kei­ten des Ein­sat­zes der Har­mo­nie­ge­set­ze im Welt­raumpro­gramm der Kosmonauten für wei­te­re ge­mein­sa­me For­schun­gen und Ent­wick­lun­gen.)

    Academy of Medical Sciences of Ukraine
    So kam es, daß sich Ärz­te der AKA­DE­MIE DER ME­DI­ZI­NI­SCHEN WIS­SEN­SCHAF­TEN DER UKRAINE und der ME­DI­ZI­NI­SCHEN UNI­VER­SI­TÄT MINSK an den Klas­si­schen Kom­po­nis­ten und Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Peter Hübner wand­ten und ihn um me­di­zi­ni­sche Mu­sik­prä­pa­ra­te so­wie um CD-Play­er und Laut­spre­cher ba­ten, um zu er­mit­teln, ob der Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik hier bei der nu­kle­a­ren Ka­ta­stro­phe Hil­fe brin­gen könn­te.

    Belarussian State Medical University
    Belarussian State Medical University

    Dar­auf­hin leg­ten der Schöp­fer der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® und sei­ne Freun­de all ihr Ver­mö­gen zu­sam­men und sie or­ga­ni­sier­ten den Ein­kauf von
    CD-Player Set
      CD-Playern, Verstärkern, Laut­spre­chern und Kopf­hö­rern so­wie die Pro­duk­tion der CDs und das Über­sen­den der ge­wünsch­ten Din­ge.
    Und die Ärz­te an den gro­ßen Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­in­sti­tu­ten der be­trof­fe­nen Ge­bie­te be­gan­nen so­fort mit groß­an­ge­leg­ten Un­ter­su­chun­gen der me­di­zi­ni­schen Wir­kung der Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® und der Har­mo­nie­ge­set­ze.

    Die Ergebnisse waren für alle völlig überraschend: die medizinische An­wen­dung der Har­mo­nie­ge­set­ze be­wirk­te gro­ße Ver­bes­se­run­gen, be­son­ders in ei­ni­gen Kernbe­rei­chen, in de­nen ra­di­o­ak­ti­ve Be­las­tung gro­ße ge­sund­heit­li­che Pro­ble­me her­vor­rief:

    • im Fortpflanzungssystem
    • im Immunsystem
    • im Hormonsystem
    • im Bereich der Bluterzeugung
    • im Herz- und Kreislaufsystem
    • im Nervensystem
    • im Regenerationssystem sowie
    • im Bereich der Reduzierung psycho-physiologischer Manifestationen von STRESS

    In diesen Bereichen hatte die Medizinische Resonanz Therapie Musik® mit Hilfe der Harmoniegesetze der Natur große positive objektiv meßbare Wir­kun­gen auf die Gesundheit.

    Dabei sei auch besonders zu bemerken, daß im Rahmen der län­ger­fri­sti­gen Untersuchungen
    a) der durch­schnitt­li­che Ge­brauch che­mi­scher phar­ma­zeu­ti­scher Me­di­ka­men­te er­heb­lich re­du­ziert bis ab­ge­setzt wer­den konn­te, bzw. muß­te, und
    b) daß die Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te sich all­ge­mein um 20-25% ver­kürz­ten!


    DEPARTMENT OF ENDOCRINOLOGY
    OF REPRODUCTION AND ADAPTATION

    Chief: Prof. A. G. REZNIKOV,
    M. D., Ph. D., Prof.,
    Mitglieder der Akademie der Wissenschaften der Ukraine

    Prof. Dr. med. Alexander Reznikov
    Prof. Dr. med. Alexander Reznikov


    Mit­glied der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten der Uk­rai­ne so­wie der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten von New York, ist ei­ner der be­deu­tends­ten Hor­mon­for­scher der GUS – Ge­mein­schaft Un­ab­hän­gi­ger Staa­ten – und lei­tet seit zwei Jahr­zehn­ten das La­bo­ra­to­ry for Neu­ro­hor­mo­nal Con­trol of Hu­man Re­pro­duc­ti­on am be­rühm­ten For­schungs­in­sti­tut für Neu­ro­en­do­kri­no­lo­gie in Kiew.
    Dieses Institut ist unter anderem Forschungspartner der World Health Organisation (WHO).

    Professor Dr. med. Reznikov ist Autor mehrerer wissenschaftlicher Fachbücher und ein erfolgreicher Entwickler von Medikamenten gegen Krebs, was ihm vie­le ho­he wis­sen­schaft­li­che Aus­zeich­nun­gen ein­trug und ihm in­ter­na­tio­na­le Be­deu­tung ver­lieh.

    Seit einigen Jahren lehrt und forscht er auch als Visiting-Professor an der Universität von Dallas in den USA, einer internationalen Hochburg für Neuroendokrinologie.
    Was Prof. Reznikov, Leiter des Department of Endocrinology of Reproduction and Adaptation, Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Ukraine sowie der New York Academy of Sciences, dann aber bei seinen Untersuchungen herausfand, erschütterte ihn geradezu – der er schon erfolgreich an der Entwicklung einiger Krebsmedikamente gearbeitet hatte –, denn er stieß hier plötzlich und unerwartet auf eine völlig neue Art Medikament.

    Er verifizierte, daß ein und dasselbe „harmonikale Medikament“, welches bei Pa­ti­en­ten mit zu ho­hen Hor­mon­wer­ten die­se senk­te, bei Men­schen mit zu nied­ri­gen Hor­mon­wer­ten die­se er­höh­te.
    Und die Untersuchungen ergaben, daß es völ­lig be­lang­los war, ob je­man­dem die Mu­sik ge­fiel, ob er ihr neu­tral ge­gen­über­stand oder ob er sie so­gar ab­lehn­te: die Un­ter­su­chungs­er­geb­nis­se wa­ren im­mer kal­ku­lierbar die­sel­ben.

    Das glei­che wur­de auch bei den Un­ter­su­chun­gen an der Uni­ver­si­tät in Minsk in Be­zug auf den Blut­druck fest­ge­stellt: ein und das­sel­be „har­mo­ni­ka­le Me­di­ka­ment“, wel­ches bei Pa­ti­en­ten mit zu ho­hen Blut­druck­wer­ten die­se senk­te, er­höh­te die­se bei Men­schen mit zu nied­ri­gen Blut­druck­wer­ten.

    Medical Resonance Therapy Music Und auch diese Untersuchungen ergaben, daß es völlig belanglos war, ob jemandem die Musik gefiel, ob er ihr neutral gegenüberstand oder ob er sie sogar ablehnte: die Un­ter­su­chungs­er­geb­nis­se waren immer kal­ku­lier­bar dieselben.

    Die wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse nach Indikationen zu­sam­men­ge­faßt finden Sie im Internet bei
    www.WissenschaftlicheMusikMedizin.de/01/06_Forschung/0601_Forschung/012_Forschung_Studien_einzeln.php link

    Medical Resonance Therapy Music Besonders hilfreich erwies sich die Medizinische Resonanz Therapie Musik® für die Schwangeren, für deren ungeborene Kinder eine nukleare Belastung bis zu tausendmal gefährlicher ist als für Erwachsene.

    Nach dem nuklearen Unfall hatten in den be­trof­fe­nen Ge­bie­ten die Kom­pli­ka­tio­nen wäh­rend der Schwan­ger­schaft dra­ma­tisch zu­ge­nom­men und die Früh­ge­bur­ten­ra­te war be­denk­lich an­ge­stie­gen.

    Medical Resonance Therapy Music Mit dem wis­sen­schaft­li­chen Ein­satz der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® bzw. der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik konn­te bei Hoch-Ri­si­ko-Schwan­ge­ren, die auf­grund der gravie­ren­den Be­las­tun­gen nach dem Re­ak­tor-Un­fall in Ge­fahr wa­ren, ihr un­ge­bo­re­nes Kind zu ver­lie­ren, die Früh­ge­bur­ten­ra­te schließ­lich von 14% auf 6,2% re­du­ziert wer­den – und spä­ter auf al­le Schwan­ge­ren be­zo­gen, lan­des­weit so­gar bis auf 4.1%: und wur­de da­mit zum mit Ab­stand welt­weit nied­rigs­ten Wert.

    Medical Resonance Therapy Music Zum Vergleich:
    In den westlichen Industrienationen mit „bes­ter“ me­di­zi­ni­scher Ver­sor­gung liegt die Früh­ge­bur­ten­ra­te oft bei ca. 10% und mehr (se­hen Sie hier­zu die Lis­te der World Health Or­ga­ni­sa­tion – WHO).


    Wenn man wissen will, wie dramatisch sich der Einsatz der Medizinische Resonanz Therapie Musik® nicht selten abspielt, lohnt es sich, fünf kurze Berichte von me­di­zi­ni­schen Fach­leu­ten (Apo­the­kern und Ärz­ten so­wie Me­di­zin­pro­fes­so­ren) zu le­sen, bei de­nen man – wenn man im Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik nicht die Ur­sa­che kennt und ver­steht – sehr leicht ge­neigt sein könn­te, sie nach Art sen­sa­ti­ons­lüs­ter­ner Me­dien als „Mi­ra­kel“ zu be­trach­ten.

    Lesen Sie die Berichte sehr aufmerksam – gerade der nukleare Unfall braucht solche „Mirakel“:
  • Fall 1
    Bericht einer Apothekerin

    Frau A. ge­riet auf­grund schwie­rigs­ter fa­mi­li­ä­rer Be­las­tun­gen mit 30 Jah­ren in ers­te De­pres­si­o­nen, die mit Be­ru­hi­gungs­me­di­ka­men­ten be­han­delt wur­den. Dies stell­te sie zwar an­fäng­lich ru­hig, aber auf­grund der un­ver­än­der­ten Un­fä­hig­keit, mit den fa­mi­li­ä­ren Be­las­tun­gen fer­tig zu wer­den, wur­de ihr Zu­stand zu­neh­mend schlech­ter.

    Medical Resonance Therapy Music - Sleep DisordersÜber vie­le Jah­re folg­te Frau A. dem Rat der Ärz­te, ih­re De­pres­si­o­nen mit un­ter­schied­li­chen Me­di­ka­men­ten und stei­gen­den Do­sen zu un­ter­drü­cken, was nur leid­lich ge­lang. Die De­pres­si­o­nen ver­schlim­mer­ten sich, zu­sätz­lich stell­ten sich im­mer häu­fi­ger krampf­ar­ti­ge, schmerz­haf­te Un­ter­leibs­be­schwer­den ein und Frau A. er­hielt ein star­kes An­ti­de­pres­si­vum ge­gen en­do­ge­ne De­pres­si­on.

    In den kom­men­den 5 Jah­ren ent­wi­ckel­te sie ein im­men­ses Schlaf­be­dürf­nis, ih­re Ta­ges­wach­zei­ten ver­rin­ger­ten sich auf we­ni­ge Stun­den, ihr ge­sell­schaft­li­ches Le­ben und die Teil­nah­me am Fa­mi­li­en­le­ben ka­men zum Er­lie­gen. Ver­schie­de­ne Ku­ren, die Um­stel­lung der Me­di­ka­men­te auf Neu­ro­lep­ti­ka und zum Schluss ein mo­na­te­lan­ger Au­fent­halt in ei­ner Uni­ver­si­täts­schlaf­kli­nik hal­fen nur we­nig. Bald war Frau A. nur noch ca. ei­ne Stun­de am Tag wach.

    Zum 69. Ge­burts­tag er­hielt Frau A. von ih­rer Toch­ter ei­nen CD-Play­er und meh­re­re Mu­sik­prä­pa­ra­te der Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® als Ge­burts­tags­ge­schenk, die sie nach ei­nem fes­ten Ta­ges­plan hör­te. Ob­wohl sich an­fäng­lich kei­ne Re­sul­ta­te zeig­ten, wur­de die Mut­ter re­gel­mä­ßig wei­ter da­mit be­han­delt.

    Nach ca. drei Mo­na­ten Be­hand­lung wa­ren ers­te Re­sul­ta­te zu ver­zeich­nen: Frau A. schlief we­ni­ger, be­gann wie­der mehr am Fa­mi­li­en­le­ben teil­zu­neh­men und sich wie­der für ver­schie­de­ne Din­ge zu in­te­res­sie­ren und ei­gen­stän­dig et­was zu un­ter­neh­men – was fast 20 Jah­re lang nicht mehr der Fall ge­we­sen war!

    18 Mo­na­te nach Be­ginn der Be­hand­lung mit den Mu­sik­prä­pa­ra­ten war der Schlaf nor­mal, die Un­ter­leibs­schmer­zen ver­schwun­den, und Frau A. fuhr wie­der al­lei­ne mit dem Bus in die nächs­te Groß­stadt zur Toch­ter, mach­te Haus­auf­ga­ben mit den En­kel­kin­dern und un­ter­nahm wie­der et­was mit frü­he­ren Freun­den: Frau A. war dank der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® in die Nor­ma­li­tät zu­rück­ge­kehrt und ent­deck­te ih­re Freu­de am Le­ben neu.

  • Fall 2
    Bericht einer Apothekerin

    Herr S. erlitt einen Schlaganfall und fiel ins Koma. Nach der Rückkehr aus dem Koma waren sein Sprachvermögen, sein Kommunikationswille sowie sein Kommunikationsvermögen auf einem sehr niedrigen Stand, außerdem war seine Motorik stark eingeschränkt. Mehrere Monate intensiven Sprach- und Bewegungstrainings brachten keine nennenswerten Fortschritte.

    Medical Resonance Therapy Music - Neurophysiological Disorders Bei der Ent­las­sung aus der Kli­nik nach 4 Mo­na­ten war die Prog­no­se düs­ter: Herr S. wird sich sein Le­ben lang nur noch mit Hil­fe des Roll­stuhls fort­be­we­gen kön­nen, wird wohl nie wie­der ver­ständ­lich spre­chen kön­nen und kei­nen gro­ßen Kon­takt zur Um­ge­bung auf­bau­en kön­nen.

    Die An­ge­hö­ri­gen woll­ten dies so nicht hin­neh­men und Herr S. er­hielt auch nach der Ent­las­sung aus der Kli­nik wei­ter­hin Sprach- und Be­we­gungs­trai­ning, aber auch hier war der Er­folg nicht nen­nens­wert.

    Die Wen­de kam mit dem Rat ei­nes Neu­ro­lo­gen, den lo­go­pä­di­schen und phy­si­o­the­ra­peu­ti­schen Be­hand­lun­gen die Be­hand­lung mit der Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® hin­zu­zu­fü­gen.

    Dies zeig­te schon bald Er­fol­ge: Herr S. be­gann, schnel­le Fort­schrit­te in den Sprach­übun­gen zu ma­chen und konn­te be­reits nach zwei Mo­na­ten wie­der fast nor­mal spre­chen. Auch sei­ne Be­we­gungs­übun­gen wa­ren zu­neh­mend von Er­folg ge­krönt und schon nach ei­nem Jahr konn­te er den Roll­stuhl ver­las­sen und wie­der mit ei­ner Geh-Hil­fe al­lei­ne ge­hen und lern­te in der Fol­ge so­gar wie­der zu schwim­men.

    Nach zwei Jah­ren war er in der La­ge, wie­der ganz nor­mal an ei­nem Ge­spräch teil­zu­neh­men.

    Die An­ge­hö­ri­gen be­dau­ern heu­te sehr, nicht frü­her von der Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® er­fah­ren zu ha­ben, denn, so ih­re Fra­ge: Was wä­re im Ge­hirn gar nicht erst in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen wor­den, wenn Herr S. be­reits im Koma mit der Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® be­han­delt wor­den wä­re?

  • Fall 3
    Prof. Dr. med. Walentina Sidorenko


    Bericht von
    Frau Prof.
    Dr. med. Walentina Sidorenko

    Chirurgin und Gynäkologin
    Universitätsklinik Minsk, Weißrußland


    Bericht über den 12jährigen
    Igor Soltschenko


    Der Junge wurde am 14. Oktober 1994 nach einem Autounfall auf die Intensivstation des Kinderchirurgischen Zentrums in Minsk gebracht. Er hat­te ein of­fe­nes Schä­del-Ge­hirn-Trau­ma, Schä­del­an­satz­bruch, Bruch des rech­ten Stirn­kno­chens, Riß des Kreuz­ge­lenks, Be­cken­bruch, Bruch des mitt­le­ren Drit­tels des rech­ten Hüft­kno­chens mit ei­ner Ver­schie­bung der Split­ter.

    Sein Zu­stand war au­ßer­or­dent­lich schlecht. Er war be­wußt­los, aus den Oh­ren und der Na­se er­goß sich die Kno­chen­mark­flüs­sig­keit (li­qua­ria). Die Be­wußt­lo­sig­keit dau­er­te 10 Ta­ge, ihr folg­ten Er­schei­nun­gen der En­ze­pha­lo­pa­thie (in­a­dä­qua­tes Ver­hal­ten, un­ko­or­di­nier­te Be­we­gun­gen, Hal­lu­zi­na­tio­nen).

    Nach me­di­zi­ni­schen Prog­no­sen wa­ren die Über­le­bens­chan­cen mi­ni­mal. Das be­stä­tig­ten auch die me­di­zi­ni­schen Be­ra­ter. Auch die Prog­no­se für die Er­hal­tung der geis­ti­gen Fä­hig­kei­ten war un­gün­stig.
    Ne­ben der tra­di­tio­nel­len Be­hand­lung (se­da­ti­ve Prä­pa­ra­te, Noo­tro­pil, B-Vi­ta­mi­ne) wur­de ab dem 4. Tag auch die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® an­ge­wandt – ca. 4-5 Stun­den wäh­rend des Ta­ges und der Nacht.
    Wie sich der Chef­arzt der In­ten­siv­sta­ti­on, Dr. med. Wladimir Wolkow äu­ßer­te, hat die An­wen­dung der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® im An­schluß an die tra­di­tio­nel­len Be­hand­lungs­me­tho­den die ent­schei­den­de Rol­le für die Ge­ne­sung ge­spielt: die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® hat die le­bens­not­wen­di­gen Funk­tio­nen, die trotz kon­ven­tio­nel­ler Be­hand­lung im­mer wei­ter nach­lie­ßen, wie­der ini­ti­iert.

    Am 11. Tag be­gann der Jun­ge auf ei­ni­ge Wor­te des me­di­zi­ni­schen Per­so­nals adä­quat zu re­a­gie­ren. Adä­qua­te Re­de wur­de am 14. Tag re­gi­striert. All­mäh­lich gin­gen die Er­schei­nun­gen der En­ze­pha­lo­pa­thie zu­rück. Am 4. No­vem­ber wur­de Igor ope­riert (of­fe­ne Osteo­syn­the­se des rech­ten Hüft­kno­chens) und am 7. No­vem­ber auf die trau­ma­to­lo­gi­sche Sta­tion über­wie­sen. En­de De­zem­ber hat er das Kran­ken­haus ge­sund ver­las­sen, und er kann jetzt wie­der die Schu­le be­su­chen.

    Auf die Fra­ge: „Was hat zu dei­ner Ge­ne­sung bei­ge­tra­gen?“ hat der Jun­ge ge­ant­wor­tet: „Herr­li­che Mu­sik und aus­ge­zeich­ne­te Ärz­te. Ich möch­te die­se Mu­sik je­den Tag hö­ren.“

    Zur Zeit wird die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® auf der In­ten­siv­sta­tion bei be­wußt­lo­sen Pa­ti­en­ten, bei den Pa­ti­en­ten im Nar­ko­se­schlaf nach der Ope­ra­tion und bei schlim­men Schä­del-Ge­hirn-Trau­ma­ta bei den Kin­dern ver­wen­det.

    Um die­se Me­tho­de aus­wei­ten zu kön­nen, braucht die In­ten­siv­sta­tion noch wei­te­re The­ra­pie-An­la­gen.

  • Fall 4
    Prof. Dr. med. Ray H. Rosenman


    Bericht von
    Prof. Dr. med. Ray H. Rosenman
    Klinischer Kardiologe (Assoc. Chief., Dept. of Medicine, Mount Zion Hospital and Medical Center of UCSF, San Francisco),
    Director of Cardiovascular Research at SRI Intl. in Menlo Park, CA. SRI is the former Stanford Research Institute


    In einem Brief an Peter Hübner schreibt Prof. Rosenman:

    „Sie werden sich daran erinnern, daß Sie nach dem 11. International Congress on Stress des American Institute of Stress letzten November in Hawaii so freundlich waren, mir ein Komplettprogramm Musikpräparate Ihrer Medizinischen Resonanz Therapie Musik® für ‚Schmerzen‘ sowie einen hervorragenden Kopfhörer zuzusenden, damit ich Ihre Methode für meine ziemlich schwere Osteoarthritis im Nacken- und Beckenbereich ausprobieren könne.

    Ich bin klinischer Kardiologe (einer der Leiter der Abteilung für Medizin am Mount Zion Krankenhaus in San Francisco sowie einer der Leiter des Medizinischen Zentrums der Universität von Californien in San Francisco) aber auch ein medizinischer Forscher und war in dieser Eigenschaft der Direktor für Herz- und Kreislaufforschung am SRI International in Menlo Park, Californien. SRI ist das frühere Stanford Research Insitute.

    Medical Resonance Therapy Music - Pains / Post-Operative Pains Ich muß ge­ste­hen, daß ich vor die­sem Hin­ter­grund so­wie vor dem Hin­ter­grund mei­nes Hob­bys ‚Klas­si­sche Mu­sik‘ be­trächt­li­che Zwei­fel an den Aus­sa­gen über die Wir­kun­gen der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® hat­te.
    Des­halb ha­be ich das Sys­tem für ei­ne an­fäng­li­che Dau­er von 6 Wo­chen aus­pro­biert, die Be­hand­lung dann für zwei Wo­chen un­ter­bro­chen, um da­nach die An­wen­dung über 6 Wo­chen zu wie­der­ho­len.

    Obwohl ich nicht erwarte, daß die Medizinische Resonanz Therapie Musik® Osteoarthtritis ‚heilen‘ könnte, kann ich aber mit Sicherheit ihren un­er­war­te­ten und deut­li­chen Vor­teil für die Lin­de­rung der Symp­to­me der Krank­heit be­schei­ni­gen.
    Die Ergebnisse haben mich von einem Zweifler in einen ‚Glaubenden‘ verwandelt und zu einem starken Unterstützer Ihrer Empfehlungen werden lassen.
    Ich fahre mit der täglichen Nutzung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® fort, wenn zwar auch mit kürzeren Hörzeiten, so aber doch mit einer deutlichen Verringerung allgemeiner Schmerzen und einer fortwährenden Linderung der Krankheitssymptome, die noch Stunden nach der Anwendung anhält.
    Ich bin Ihnen für Ihre Hilfe dankbar und freue mich, das oben erwähnte auf jede Art und Weise bescheinigen zu können, die Ihren Bemühungen helfen könnte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ray H. Rosenman, M.D.“

  • Fall 5
    Prof. Dr. med. Horst Koeditz


    Bericht von
    Prof. Dr. med. Horst Köditz
    lei­te­te bis zu sei­ner Pen­si­o­nie­rung den Lehr­stuhl für Pä­di­a­trie an der Uni­ver­si­tät Mag­de­burg so­wie die Uni­ver­si­täts­kin­der­kli­nik.
    Von 1990 – 1993 war er Rektor der Uni­ver­si­tät Magdebug.



    „Empfindet eine Mutter Zuneigung für ihr Kind, so werden der Klang ihrer Stimme und ihr Blick liebevoll und sie nimmt ihr Kind in den Arm, um es zu strei­cheln. Die­se Sig­na­le der Lie­be emp­fängt das Kind über sei­ne Sin­nes­or­ga­ne, wel­che sie an die Ge­müts­welt wei­ter­lei­ten. Dort ein­ge­trof­fen, ini­ti­ie­ren sie ei­ne Wel­le der Lie­be als Ant­wort, die über die glei­chen Sig­nal­we­ge Aus­druck fin­det und zur Mut­ter ge­langt.

    In die­sem Aus­tausch oder Trai­ning wer­den die Ner­ven­ver­bin­dun­gen aus­ge­bil­det und ge­fe­stigt, wel­che die Er­fah­rung und den Aus­druck von Lie­be er­mög­li­chen. Ein Kind, dem we­nig Lie­be, Ge­bor­gen­heit, Freu­de, Zärt­lich­keit ent­ge­gen­ge­bracht wer­den, hat es in der Re­gel sehr viel schwe­rer, die­se Ei­gen­schaf­ten in sei­nem spä­te­ren Le­ben zu ent­wi­ckeln, als ein Kind, des­sen Ge­müt mit die­sen Ei­gen­schaf­ten des Her­zens re­gel­mä­ßig „ge­nährt“ wird – weil die Ner­ven­ver­schal­tun­gen, die die­se Ei­gen­schaf­ten ab­bil­den, nicht so in­ten­siv über die Sin­nes­or­ga­ne ‚in Auf­trag‘ ge­ge­ben und ge­fe­stigt wur­den.

    Vie­le Neu­ro­wis­sen­schaft­ler ge­hen heu­te da­von aus, daß auf die­se Wei­se al­le Fä­hig­kei­ten un­se­res Ge­fühls, un­se­res Ver­stan­des und un­se­res In­tel­lekts ih­re neu­ro­lo­gi­sche An­re­gung und Fe­sti­gung er­fah­ren. Die äu­ße­re An­re­gung die­ser Qua­li­tä­ten ge­schieht al­so über die Sin­nes­or­ga­ne. De­ren Im­pul­se ent­schei­den mit, wel­che Ver­net­zun­gen im Ge­hirn durch in­ten­si­ven Ge­brauch be­stä­tigt und aus­ge­baut wer­den und wel­che durch schwa­che An­re­gung ei­ne eher ge­rin­ge Be­deu­tung er­hal­ten oder gar ganz auf­ge­ge­ben wer­den.

    Born Too Soon Die­se Er­kennt­nis der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten ist von über­aus gro­ßer Be­deu­tung für die Bil­dung und Er­zie­hung, denn da­mit er­gibt sich au­to­ma­tisch die Fra­ge nach der Qua­li­tät des­sen, was über die Sin­nes­or­ga­ne ins Ge­hirn reist und an des­sen Ar­chi­tek­tur mit­ge­stal­tet.

    Ich möch­te ei­nen Fall schil­dern, der mei­nes Er­ach­tens sehr gut die po­si­ti­ven Wir­kun­gen der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® auf das kind­li­che Ge­müt ver­deut­licht. In ei­nem Pro­jekt mit be­hin­der­ten Kin­dern, in wel­chem ich die me­di­zi­ni­sche Lei­tung hat­te, er­eig­ne­te sich fol­gen­des:

    Medical Resonance Therapy Music Nach ei­nem Kon­zert des Klas­si­schen Kom­po­nis­ten Peter Hübner zu­guns­ten der Kin­der von Tscher­no­byl im Mag­de­bur­ger Dom kauf­ten sich auch ei­ni­ge Leh­rer die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® von Herrn Hübner und setz­ten sie bei stark ge­stör­ten Kin­dern im Son­der­schul­be­reich ein.
    Un­ter ih­nen war ei­ne Leh­re­rin, die un­ter an­de­rem ein so­ge­nann­tes ‚Sonden-Kind‘ be­treu­te: ‚Sonden-Kin­der‘ wer­den in der Son­derpfle­ge klei­ne Kin­der ge­nannt, die oft je­den Kon­takt mit an­de­ren Men­schen ab­leh­nen und manch­mal so­gar die Auf­nah­me von Nah­rung ver­wei­gern.
    Born Too Soon Da­mit ih­re kör­per­li­che Ent­wick­lung nicht Scha­den nimmt, müs­sen sol­che Kin­der dann zur Si­cher­heit in be­son­de­ren Ein­rich­tun­gen zu­sätz­lich über ei­ne Sonde zwangser­nährt wer­den.

    Die ge­nann­te Leh­re­rin be­treu­te ein sol­ches klei­nes Kind pä­da­go­gisch, und es war ihr lei­der in der Zeit ih­rer Be­treu­ung nicht ge­lun­gen, mit ihm in ir­gend­ei­nen po­si­ti­ven Kon­takt zu kom­men.

    Wurde das Kind in einem Versuch der Kontaktaufnahme z.B. sanft berührt, erbrach es oft die vorher aufgenommene Nahrung wieder – so als würde es damit seinen Widerstand gegen den Versuch dokumentieren, mit ihm Kontakt aufnehmen zu wollen.

    Wenige Tage nach dem Konzert im Magdeburger Dom installierte die Lehrerin an dem Bettchen ihres Pflegekindes eine Musikanlage und spielte ihm die CD ‚Mutter und Kind‘ der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® vor, die sie auf dem Konzert erworben hatte. Schon nach wenigen Sekunden hatte Sie den Eindruck, daß das Kind positiv auf die Musik reagierte.

    Born Too Soon Die­ser Ein­druck wur­de bald zur Ge­wiß­heit und des­halb or­ga­ni­sier­te sie we­ni­ge Ta­ge spä­ter, daß dem Kind die Mu­sik häu­fi­ger und län­ger vor­ge­spielt wur­de. Nach ei­ni­gen Ta­gen sol­cher Be­hand­lung faß­te das Kind Ver­trau­en und such­te wäh­rend des Spie­lens der Mu­sik zum ers­ten Mal ei­nen Au­genkon­takt mit der Be­treu­erin: da­mit war – zum ers­ten­mal – ei­ne be­wuß­te po­si­ti­ve Kom­mu­ni­ka­tion vom Kind zur Be­treu­erin er­öff­net.

    We­nig spä­ter ließ das Kind sich be­reit­wil­lig von der Leh­re­rin strei­cheln und er­freu­te sich da­ran, und bald ließ es sich auch re­gel­mä­ßig füt­tern, ohne das Es­sen wie­der zu er­bre­chen.

    Born Too Soon Für die Pflegekräfte der Einrichtung war die Wirkung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® auf das Kind außerordentlich bewegend und die Lehrerin berichtete später, wie einigen von ihnen die Tränen in die Augen traten, als das Kind unter dem Hören der Musik zum ersten mal fröhlich zu lallen begann.

    Die Betreuer konnten feststellen, wie unter dem Einfluß der Musik viele bisher gehemmte Entwicklungsprozesse nachgeholt wurden und das Kind sich mit der Zeit mehr und mehr zu einem ‚normalen‘ Kind entwickelte.“


    Auszug aus einem Beitrag von Prof. Dr. Köditz im Rahmen eines Ärzte-Seminars
    Prof. Horst Köditz war langjähriger Rektor der Universität Magdeburg, wo er bis zur seiner Emeritierung auch den Lehrstuhl für Pädiatrie sowie die Universitätskinderklinik leitete.

  • Die bahnbrechenden Untersuchungsergebnisse und die enorme Hilfe bei radioaktiver Verstrahlung wegen des nuklearen Unfalls von Tschernobyl führten sehr schnell dazu, daß die Gesundheitsministerin von Weißrußland die Medizinische Resonanz Therapie Musik® und den medizinischen Einsatz der Harmoniegesetze offiziell zur medizinischen Therapie erklärte und den Einsatz forderte.

    Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
    Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch


    Präsident
    Weissrussische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie

    Leiter des Lehrstuhls für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Medizinischen Hochschule Minsk
    Professor Gerassimowitsch, Präsident der Vereinigung der Gynäkologen Weiß­ruß­lands und über die Universität für die Ausbildung der Gynäkologen zuständig, schrieb die Medizinische Resonanz Therapie Musik® bei Ri­si­ko­schwan­ger­schaf­ten sogar vor, denn solche gab es wegen des nuklearen Unfalls sehr viele, und sie nahmen auch dramatisch immer weiter zu.

    Und so ge­schah wie­der et­was Un­faß­ba­res:
    die Früh­ge­bur­ten­ra­te, die auf­grund des nu­kle­a­ren Un­falls bis auf 14% an­ge­stie­gen war, wur­de durch den me­di­zi­ni­schen Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik über die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® in­ner­halb re­la­tiv kur­zer Zeit bei den Hoch-Ri­si­ko-Schwan­ge­ren von 14% auf 6,2% ge­senkt – das sind bei­na­he 60% we­ni­ger Früh­ge­bur­ten al­lei­ne in die­ser Hoch-Ri­si­ko-Grup­pe, lan­des­weit fiel die Früh­ge­bur­ten­ra­te schließ­lich so­gar auf 4.1%.

    Researchers Da alle Anwendungen und Untersuchungen unter offizieller wissenschaftlicher Aufsicht stattfanden, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß die Medizinische Resonanz Therapie Musik® des Klassischen Komponisten und Mu­sik­wis­sen­schaft­lers Peter Hübner und dessen wissenschaftliche und künstlerische Anwendung der Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik in der Medizin sehr schnell als ein neuer Zweig der wissenschaftlichen Medizin anerkannt und etabliert wurden.

    Was jetzt gerade auch im Zusammenhang mit dem neuen nuklearen Unfall von Fukushima vor allem anliegt, ist eine Verstärkung der Forschungen und Entwicklungen: ist eine Aktivierung der weiteren Erforschung der Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik und deren nutzbringender Anwendung in der Medizin, denn es gibt nicht wenige Experten in der Welt, die darauf aufmerksam machen, daß die nuklearen Unfälle in Japan noch ganz andere und schlimmere Ausmaße annehmen können, als der in Tschernobyl.

    Tschernobyl Patients Aber auch für die vom Un­fall von Tscher­no­byl Be­trof­fe­nen sind wei­te­re For­schun­gen und Ent­wick­lun­gen not­wen­dig. Ver­strah­lung wirkt wie ein schlei­chen­des Gift, so hat sich ge­zeigt.

    Bei den diversen wissenschaftlichen Untersuchungen blieb bisher auch weitgehend ungeklärt, wie die Medizinische Resonanz Therapie Musik® bzw. wie die Harmoniegesetze es im einzelnen schaffen, die dramatischen Verbesserungen herbeizuführen.

    So sind zur Zeit auch unter anderem wissenschaftliche Untersuchungen in Vorbereitung, die verifizieren sollen, inwieweit der Körper durch die Harmoniegesetze angeregt wird, eingelagerte radioaktive Stoffe wieder auszuscheiden – was aufgrund erster Untersuchungen in Belarus vor ca. 27 Jahren als wahrscheinlich gilt.

    Diese Untersuchungen werden vorbereitet unter der Federführung der INTERNATIONAL PHILHARMONY FOUNDATION, in Kooperation mit dem NATIONALEN FORSCHUNGSZENTRUM FÜR STRAHLUNGSMEDIZIN DER AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN DER UKRAINE, mit der MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT MINSK, Belarus, in Kooperation mit Professoren des AMERICAN INSTITUTE OF STRESS, USA und der UNIVERSITÄT MAGDEBURG, Deutschland.

    Peter Huebner, Prof. Dr. Gerassimowitsch, Prof. Margolin
    Peter Hübner, Prof. Dr. med. Gerassimowitsch, Prof. Margolin
    auf einer wissenschaftlichen Konferenz
    an der Universität Magdeburg, Germany
    Der Schöpfer der Medizinischen Resonanz Therapie Musik®, der Klassische Komponist und Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Peter Hübner, sagt hierzu nach 50 Jahren Un­ter­su­chun­gen in diesem Feld nur:
    „Po­li­ti­ker mö­gen aus al­len mög­li­chen Grün­den ei­nen nu­kle­a­ren Un­fall harm­los re­den wol­len, aber sie müs­sen be­den­ken, daß es um das Zu­sam­men­wir­ken von Na­tur­ge­set­zen geht, die nicht käuf­lich und be­stech­lich sind und auch nicht er­preß­bar – und zwar so­wohl auf der Sei­te der ra­di­o­ak­ti­ven Strah­lung als auch auf der Sei­te der neu­ro­phy­si­o­lo­gi­schen Funk­tio­nen bei den Men­schen, Tie­ren und Pflan­zen un­ter dem Ein­fluß die­ser Ver­strah­lung – aber auch beim Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik als der­je­ni­gen Ge­set­ze, die das ge­sam­te Uni­ver­sum re­gie­ren – von der Quan­ten­phy­sik bis zum Lauf der Ge­stir­ne und von der Ge­sund­heit bis zur Krank­heit und vom Wohl­er­ge­hen bis zum Un­ter­gang so­wie auch um den har­mo­ni­sie­ren­den Ein­fluß der Kos­mi­schen Har­mo­nie­ge­set­ze auf al­le wei­te­ren Na­tur­ge­set­ze: aus ei­ner über­ge­ord­ne­ten Funk­tion her­aus.
    Dar­auf sind auch schon die Pi­o­nie­re der Quan­ten­phy­sik ge­sto­ßen – was sich spä­ter dann auch bis in die Theo­rien der mo­der­nen Stringfor­scher nie­der­schlägt.“

    Chrono-Medicine„An den Harmoniegesetzen führt kein fort­schritt­li­cher Weg vorbei,“ sagt Peter Hübner – „und wer glaubt, sie ignorieren zu können, der endet im Nichts – günstigstenfalls, und in der Medizin letztlich bei der Krankheit.

    Denn die mo­der­ne Chro­no­me­di­zin hat nach­ge­wie­sen, daß die Har­mo­nie­ge­set­ze in un­ser bio­lo­gi­sches Sys­tem ein­ge­baut sind, und daß die Funk­tio­nen der Har­mo­nie­ge­set­ze uns am Le­ben er­hal­ten und me­di­zi­nisch mitt­ler­wei­le be­wie­sen ist, daß die Krank­heit da an­fängt, wo die Funk­tion der Har­mo­nie­ge­set­ze nach­läßt – auch völ­lig un­ab­hän­gig von ir­gend­wel­chen nu­kle­a­ren Un­fäl­len.

    Und da die Har­mo­nie­ge­set­ze nach bis­he­ri­gen Er­kennt­nis­sen über den Na­tur­ge­set­zen ste­hen als ei­ne Art ‚über-na­tür­li­che‘ Ge­set­ze, und die­se Ge­set­ze aus ei­ner Art jen­sei­ti­ger Welt, al­so jen­seits des Ent­ste­hungs­or­tes der Na­tur, re­gie­ren – was für ei­nen Klas­si­schen Kom­po­nis­ten nicht schwer zu ver­ste­hen ist, wie für Beethoven oder Mozart oder Haydn oder Bach oder Brahms oder Hän­del oder Wagner oder Schu­mann oder Schubert oder Puccini oder Bruch oder Grieg oder eben auch heu­te für mich sel­ber“, sagt Peter Hübner, „des­we­gen sind die Har­mo­nie­ge­set­ze auch op­ti­mal ge­eig­net, bei der nu­kle­a­ren Ka­ta­stro­phe zu hel­fen, denn sie be­stim­men auch das In­nen­le­ben der Ato­me und ih­rer Strah­lung, wie sie auch das In­nen­le­ben des mensch­li­chen Or­ga­nis­mus be­stim­men – was die Chro­no­me­di­zin nach­ge­wie­sen hat.

    Das Pro­blem der nu­kle­a­ren Ka­ta­stro­phe, was sie zur Ka­ta­stro­phe macht, ist nur ein Pro­blem man­geln­der Ko­or­di­na­tion der Atomge­set­ze und der da­mit ver­bun­de­nen na­tür­li­chen Strah­lung mit den Har­mo­nie­ge­set­zen.

    Bei der Son­ne re­gen ei­nen sol­che Ex­plo­si­o­nen nicht auf, aber auf un­se­rer Er­de ent­ste­hen die Pro­ble­me aus ei­ner man­geln­den Leis­tungs­fä­hig­keit der neu­ro-phy­si­o­lo­gi­schen Funk­tio­nen der Or­ga­nis­men, al­so auch der Men­schen, und so­mit ent­ste­hen sie schon im gro­ßen Krank­heitspo­ten­ti­al der ge­gen­wär­ti­gen Ge­ne­ra­tion bzw. im man­gelnd ak­ti­vier­ten Ge­sund­heitspo­ten­ti­al.

    Das Ora­kel von Del­phi gibt schon zu frü­her Zeit die Ant­wort – und die­se Ant­wort, sie stammt wahr­schein­lich von dem be­rühm­tes­ten be­kann­ten Mu­sik­fach­mann in The­o­rie und Pra­xis: von Orpheus;
    und das Orakel besagt:


  • „Mensch, erkenne Dich selbst,
    dann wird sich Dir auch das gesamte Universum
    mit all seinen Geheimnissen offenbaren.“

    Inschrift am Eingang des Tempels von Delphi

  • Und die­se Selbst­er­kennt­nis ist mit Hil­fe der Har­mo­nie­ge­set­ze mög­lich, und was das Ora­kel nicht ge­sagt hat, aber mit ein­schließt: die Selbst­er­kennt­nis stärkt die Ge­sund­heit – und des­halb wirkt die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® im me­di­zi­ni­schen Be­reich.

    Und so könn­ten die über­na­tür­li­chen Har­mo­nie­ge­set­ze im mensch­li­chen Or­ga­nis­mus Sie­ger wer­den und ei­nen für den mensch­li­chen Or­ga­nis­mus güns­ti­gen Ein­fluß aus­üben, der mit der Strah­lung um­geht – wo­bei die­se dann nach­ge­ben müß­te. Dies scheint auch schöp­fungs­be­dingt so an­ge­legt zu sein.

    Born Too Soon - WHO So hat es jedenfalls in Tschernobyl bzw. in Weißrußland (s. oben die Veröffentlichung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion – WHO link) funk­tio­niert und noch bes­ser soll­te es in wei­te­ren Ka­ta­stro­phen funk­ti­o­nie­ren – ei­ne gro­ße ha­ben wir ja schon be­reits wie­der mit Fukushima in Ja­pan – wenn es uns ge­lingt, die mu­sik­wis­sen­schaft­li­chen und me­di­zi­ni­schen For­schun­gen und Ent­wick­lun­gen in die­ser Sa­che wei­ter sys­te­ma­tisch und ge­zielt vor­an­zu­trei­ben.“

    In Weißruss­land und in der Uk­rai­ne wur­den je­den­falls auf­grund der nu­kle­a­ren Ka­ta­stro­phe schon in­ten­si­ve For­schun­gen und An­wen­dungen durch­ge­führt, um mit dem wis­sen­schaft­li­chen Ein­satz der Har­mo­nie­ge­set­ze des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik die schlimms­ten Aus­wir­kun­gen ei­ner nu­kle­a­ren Ka­ta­stro­phe ab­zu­wen­den.

    So wur­den in 19 In­di­ka­tio­nen gro­ße Un­ter­su­chun­gen durch­ge­führt mit Teams von bis zu 70 Ärz­ten. Die Er­geb­nis­se wa­ren re­vo­lu­ti­o­nie­rend und wur­den spä­ter auf den Web­sei­ten ver­öf­fent­licht.
    Auch wur­de von Wis­sen­schaft­lern auf gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Kon­gres­sen dar­über be­rich­tet. Be­son­ders zu er­wäh­nen sind in die­sem Zu­sam­men­hang drei Kon­gres­se:

    Der In­ter­na­tio­na­le Kon­gress der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) „So­cie­ty, STRESS and Health“ an der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in Mos­kau, wo die wis­sen­schaft­li­chen Mu­sik­prä­pa­ra­te der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® als die bes­ten Prä­pa­ra­te der Welt ge­gen STRESS ge­wür­digt wur­den – vier- bis acht­mal ef­fek­ti­ver als che­mi­sche Prä­pa­ra­te und völ­lig ohne schäd­li­che Ne­ben­wir­kun­gen.

    Stressreduzierende Wirkungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® link
    Die Leistung Harmonikaler Information in der Digitalen Pharmazie link
    THE AMERICAN INSTITUTE OF STRESS link

    Die in­ter­na­tio­na­le Jah­res­tag­ung der In­ter­na­tio­nal Pavlov So­cie­ty of Ame­ri­ca in New York, wo un­ter an­de­rem auf­ge­zeigt wur­de, wie die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® auch das au­to­no­me – al­so nicht mit dem Wil­len be­ein­fluß­bare – Ner­ven­sys­tem har­mo­ni­siert und Kopf­schmer­zen auf­löst.
    Harmonisierung der Autonomen Innervation Zerebraler Arterien link

    Die internationale Gynäkologen-Tagung „Fetus as a Patient“ in Amsterdam, auf welcher Frau Professor Sidorenko von der Medizinischen Universität Minsk, Weißrußland den 1.500 Gynäkologen der Welt die vielen gemessenen positiven Wirkungen der Medizinische Resonanz Therapie Musik® auf die Schwan­ger­schaft vorstellte.
    Die Auswirkungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® auf das Kind im Mutterleib link

    Medical Doctors
    Mediziner

    Dr. med. Ludmilla Dritz
    Dr. med. Ludmilla Dritz
    Direktor der Klinik Nr. 2
    Minsk, Weißrußland
    lesen Sie ihren Brief

    Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
    „Fünf Din­ge wa­ren für den Er­folg der Har­mo­nie­ge­set­ze in Weiß­ruß­land enorm wich­tig“, stellt der Schöp­fer der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik®, der Klas­si­sche Kom­po­nist und Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Peter Hübner fest:

       1. „Ärzte, die nicht am Rande ihrer Tätigkeit aus dubiosen Geldquellen schöpfen, sondern nur einzig und allein unter großen persönlichen Opfern sich um das Wohl der Opfer der nuklearen Katastrophe bemühten.

       2. Ein weitblickender, verantwortungsbewußter, entscheidungsstarker Präsident der weißrussischen gynäkologischen Gesellschaft, wie wir ihn in Professor Gerassimowitsch vor uns haben,

       3. eine unbestechliche, nur dem Wohl des Volkes verpflichtete Gesundheitsministerin, wie es sie nach der Katastrophe in Weißrußland gab und

       4. weiterhin wahrscheinlich noch ein ent­spre­chen­der Ministerpräsident des Landes.“


    Die Gesundheitsministerin von Weißrussland ver­or­dne­te aufgrund der wissenschaftlichen Un­ter­su­chungs­er­geb­nis­se den Einsatz der Medizinische Resonanz Therapie Musik®.

    Hier ein Auszug aus der Veröffentlichung des Ministeriums dazu:

  • Republic of Belarus
    Republic of Belarus
    REPUBLIK WEISSRUSSLAND
    Ministerium für Gesundheit

    Anerkennung und Registrierung der
    Medizinischen Resonanz Therapie Musik®
    des klassischen Komponisten Peter Hübner
    als wissenschaftliche Musiktherapie für
    das Gesundheitswesen der Republik Weißrußland



    „Die wissenschaftlichen Untersuchungen beweisen, daß die Medizinische Resonanz Therapie Musik® die Gehirnsynchronisation und die Veränderung der biochemischen, hormonellen und immunologischen Werte günstig beeinflußt. Hier spielt auch die Erfindung der Dynamischen Raumstereophonie® im Bereich der Gesundheitserziehung eine besondere Rolle.

    Anwendungsgebiete: bei Patienten mit

    • psychosomatischen Störungen
    • neurologischen Störungen
    • gynäkologischen Störungen
    • pädiatrischen Störungen
    • orthopädisch-traumatologischen Störungen
    • sonstigen Störungen
    • in der medizinischen und sozialen Rehabilitation von Kranken und Behinderten
    • bei den Gesunden zur Stressbewältigung sowie zur Stressvorbeugung.

    Mögliche Nebenwirkungen: nicht festgestellt.“

    Ende des Zitates


  •    5. Umfangreiche, unbestechliche, objektive wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse und deren entsprechende unbestechliche Akzeptanz in Politik, Wissenschaft und Forschung sowie Therapie.

    Medical Resonance Therapy Music Medical Resonance Therapy Music Medical Resonance Therapy Music

    Ohne diese fünf Komponenten wäre Weißrußland heute nicht an der ersten Stelle in der Welt für die umfassende Gesundheitsversorgung in vielen Krankheiten. Andere Nationen haben das bislang nicht zu bieten.
    Ohne diese fünf Komponenten wären die Harmoniegesetze nicht so konsequent eingesetzt worden.“



    Wie sieht die Sache heute aus?



    Born Too Soon - Preterm Birth Rates
    Fahren Sie mit der Maus über die Tabelle, um Teile des Bildes zu vergrößern.
    Sehen wir uns einmal die Zahlen betreffend die Neugeburten an, sicherlich das wichtigste in den modernen Gesellschaften, denn da liegt die Zukunft der Völker. Welches sind gegenwärtig die Bedingungen der Neu­ge­bo­re­nen, wenn sie auf die Welt kommen?

    Jedes Jahr werden weltweit 15 Millionen Kinder zu früh geboren - Tendenz: steigend. Frühgeburten gehen meist mit immensen gesundheitlichen Belastungen für Mutter und Kind einher.

    Der Pro­zent­satz der Früh­ge­bur­ten­ra­te fällt welt­weit sehr un­ter­schied­lich aus und be­wegt sich zwi­schen 4.1% (Weissruß­land) und 18.1% (Ma­la­wi) sehen Sie die Do­ku­men­ta­ti­on der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion – WHO.

    1.1 Millionen Neugeborene sterben aufgrund von Komplikationen während der Frühgeburt und bei Ungezählten bleiben lebenslange Beeinträchtigungen zurück.

    In Weißrussland beträgt die Frühgeburtenrate heute, 25 Jahre nach der Einführung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik®, 4.1% – würde sie weltweit auf diesen Wert gesenkt, würden nur noch 5.5 Millionen Kinder zu früh geboren.
    (2010 wurden in den aufgeführten 184 Ländern 134.762.700 Kinder geboren – 4.1% Frühgeburten davon sind 5.525.270 Kinder.)

    Über ein Drittel der Todesfälle bei Säuglingen entsteht durch frühgeburtliche Kom­pli­ka­tio­nen – was die Frühgeburt zur Hauptursache für Säuglingssterblichkeit macht.

    Zu früh geborene Säuglinge weisen auch hö­he­re Ra­ten von ge­sund­heit­li­chen Kom­pli­ka­tio­nen und le­bens­lan­gen Be­hin­de­rungen auf, ein­schließ­lich

    • Entwicklungsverzögerung,
    • Lern- und Verhaltensprobleme,
    • zerebrale Kinderlähmung,
    • Lungenprobleme,
    • Seh- und Hörverlust,
    • Diabetes,
    • Bluthochdruck sowie
    • Herzkrankheiten.

    Im Al­ter von 3-12 Jah­ren wei­sen zu früh ge­bo­re­ne Kin­der auch wach­sen­de Schwie­rig­kei­ten mit kom­ple­xen Sprachfunk­tio­nen auf.
    Im Al­ter von sie­ben Jah­ren ent­wi­ckeln selbst Kin­der, die nur mä­ßig zu früh ge­bo­ren wur­den, vor­aus­sicht­lich ei­ne ge­rin­ge­re In­tel­li­genz so­wie ge­rin­ge­re vi­su­el­le und mo­to­ri­sche Fä­hig­kei­ten und ge­rin­ge­re Ent­schei­dungsfunk­tio­nen.

    Eine kürzliche Studie zeigt, daß selbst Kinder, die im medizinischen Sinne nicht zu früh geboren wurden, im dritten Schuljahr schlechtere Lese- und Rechnen-Noten aufweisen, je weniger Schwangerschaftswochen zur Geburt führten.

    Es gibt Hinweise darauf, daß Frühgeburt und Symptome von Autismus miteinander verbunden sind.

    Säuglinge, die vor der 34ten Schwangerschaftswoche geboren wurden – lange vorher oder auch kurz vorher – haben das größte Risiko für plötzlichen Kindstot sowie anhaltende Gesundheitsprobleme; und vor kurzem haben Studien aufgezeigt, dass selbst Kinder mit 34 bis 36 Schwangerschaftswochen größere Gesundheitsrisiken aufweisen, als Säuglinge, die voll ausgetragen wurden.

    Als der Einsatz der Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik bei der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl begann, gab es rund um die Geburten große Probleme. Durch den Einsatz der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® bzw. der Harmoniegesetze konnte unter den Hochrisikoschwangeren die Frühgeburtenrate auf 6,2% verringert werden, im Gegensatz zu 14% in der Kontrollgruppe mit konventioneller Behandlung und ohne den Einsatz der Harmoniegesetze.

    Obwohl die nukleare Katastrophe und ihre Folgen noch bei weitem nicht ausgestanden sind und die Menschen immer noch an den Strahlen und ihren Folgen zu leiden haben, steht Weißrussland, das am stärksten vom Reaktorunfall betroffene Land, in der Welt in Bezug auf die Sicherheit der Geburten an erster Stelle: mit einer Frühgeburtenrate von nur 4.1%.

    World Health Organisation Auf der Konferenz der WELT­GE­SUND­HEITS­OR­GA­NI­SA­TION (WHO) „SOCIETY, STRESS AND HEALTH“ an der AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN in Moskau berichteten die Wissenschaftler über ihre Forschungsergebnisse im STRESS-Bereich.

    Sie hatten in umfangreichen Forschungen in allen Indikationen nachweisen können, daß es sich beim Einsatz der Harmoniegesetze über das Mittel der Musikpräparate der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® um die weltweit besten Präparate gegen STRESS handelt: vier- bis achtmal so effektiv in der Auflösung psycho-physiologischer Manifestationen von STRESS als chemische Präparate – und ohne jegliche schädlichen Nebenwirkungen.

    In Deutschland sind die wissenschaftlichen digitalen Musikpräparate der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® von den Behörden für den Vertrieb in den ca. 22.000 Apotheken zugelassen.


  • Vladimir Ashkenazy

    Ehrendirigent:
    NHK Symphony Orchestra, Tokyo

    Chefdirigent und Künstlerischer Berater:
    Sydney Symphony

    Ehrendirigent:
    Philharmonia Orchestra, London

    Ehrendirigent:
    Iceland Symphony Orchestra

    Musikdirektor:
    European Union Youth Orchestra
    Vladimir Ashkenazy - Dirigent

    „Peter Hübners wissenschaftliches Vorgehen zur Erforschung der natürlichen Verbindung zwischen Musik und der Gesundheit des Menschen findet meine volle Zustimmung:
    fünf Jahrzehnte konzentrierter Arbeit fanden schließlich ihren Ausdruck in seiner Medizinischen Resonanz Therapie Musik®.
    Musik spielt in unserem Leben eine sehr wichtige Rolle – ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht. Und verschiedene Arten und Strukturen von Musik können eine hochgradig negative oder aufbauende Wirkung haben – nicht nur auf die Psyche des einzelnen, sondern auch auf das gesamte Spektrum eines psychologischen und emotionalen Klimas einer Gesellschaft.

    Ich hoffe, daß alle, die zu einem Zustand natürlicher Harmonie beitragen möchten – individuell und sozial –, sich mit Peter Hübners wissenschaftlicher Arbeit auseinandersetzen und sich deren gewaltiger Bedeutung bewußt werden.“

    Vladimir Ashkenazy


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