Wissenschaftliche Musik Medizin

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Peter Hübner - Micro Music Laboratories

Stressreduzierende Wirkungen der
Medizinischen Resonanz Therapie Musik®



Akademie der Wissenschaften
in Zusammenarbeit mit der
Weltgesundheitsorganisation
der Vereinten Nationen
(WHO) FFF

Internationale Konferenz über
GESELLSCHAFT, STRESS und
GESUNDHEIT


Moskau,
Akademie der Wissenschaften • Anokhin Institute of Normal Physiology

Präsentation: Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch /
Prof. Dr. med. W. Sidorenko, Medizinische Hochschule Minsk


ZUSAMMENFASSUNG

Im Vergleich zur konventionellen medikamentösen Behandlung erwies sich die Medizinische Resonanz Therapie Musik® als viermal effektiver in bezug auf die Reduzierung phy­sio­lo­gi­scher Manifestationen von Stress bei Patientinnen, die sich einer gynäkologischen Ope­ra­ti­on unterzogen. Aufgrund ihrer besseren Wirksamkeit verkürzte die Medizinische Resonanz Therapie Musik® weiterhin die Verweildauer im Krankenhaus um 20-25%. Darüber hinaus erwies sie sich als achtmal so effektiv wie die konventionelle Behandlung in bezug auf die Verbesserung des psychologischen Zustandes und führte zur Wiederherstellung normaler psychischer Funktionen bei anfänglich gestörten psychischen Profilen.

Schlüsselwörter: Medizinische Resonanz Therapie Musik®, voroperativer Stress, nach-ope­ra­ti­ver Stress, Therapie zur Stress-Reduzierung, Kortisol, Verweildauer im Krankenhaus, Se­da­ti­va, Hypnotika, psychologischer Status




Bei Ope­ra­ti­ons-Pa­ti­en­ten wer­den er­höh­te Stress-Wer­te mit ei­ner Fül­le von nach­tei­li­gen ge­sund­heit­li­chen und sozio-öko­no­mi­schen Fol­gen in Ver­bin­dung ge­bracht. Dies trifft be­son­ders auf das Aus­maß des vor- und nach-ope­ra­ti­ven Stres­ses bei Frau­en zu, die sich ei­ner gy­nä­ko­lo­gi­schen Ope­ra­tion un­ter­zie­hen.
Die Behandlung Stress-be­zo­ge­ner Pro­ble­me ge­schieht ge­wöhn­lich mit ei­ner Viel­zahl von Me­di­ka­men­ten, un­ter an­de­rem mit Tran­qui­li­zern, Hyp­no­ti­ka und An­al­ge­ti­ca. Die­se kön­nen je­doch un­er­wünsch­te Ne­ben­ef­fek­te ha­ben und bei be­stimm­ten Per­so­nen zu lang­währ­en­den Ab­hän­gig­keits­pro­ble­men füh­ren.
Schon vor ge­rau­mer Zeit hat man be­ob­ach­tet, daß Mu­sik Stress und Schmerzen reduzieren und die Stimmung verbessern kann. Jetzt hat sich gezeigt, daß hier die Medizinische Resonanz Therapie Musik® des klassischen Komponisten und Mu­sik­wis­sen­schaft­lers Peter Hübner einzigartige Vorteile bietet – Erkenntnisse, welche sich auf die umfassende Erfahrung aus verschiedenen Versuchsanordnungen der letzten 5 Jahre stützen, unter anderem auch in Weißrußland.Schmer­zen re­du­zie­ren und die Stim­mung ver­bes­sern kann. Jetzt hat sich ge­zeigt, daß hier die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® des klas­si­schen Kom­po­nis­ten und Mu­sik­wis­sen­schaft­lers Peter Hübner ein­zig­ar­ti­ge Vor­tei­le bie­tet – Er­kennt­nis­se, wel­che sich auf die um­fas­sen­de Er­fah­rung aus ver­schie­de­nen Ver­suchs­an­ord­nun­gen der letz­ten 5 Jah­re stüt­zen, un­ter an­de­rem auch in Weiß­ruß­land.

Die Me­tho­de der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik fußt auf Na­tur­ori­en­tier­ten und ho­lis­ti­schen Prin­zi­pien, die als ers­te von dem grie­chi­schen Ge­lehr­ten Pythagoras be­schrie­ben wur­den und de­ren Wir­kung nun durch hoch­ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gien ge­stei­gert wur­de, wel­che die neu­es­ten Fort­schrit­te der Com­pu­ter­tech­no­lo­gie für die mu­si­ka­li­sche Syn­the­se nutz­bar ma­chen.
Bei ei­ner Viel­zahl ver­schie­de­ner Stö­run­gen und un­ter un­ter­schied­li­chen kli­ni­schen Ge­ge­ben­hei­ten wur­de die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik® in den ver­gan­ge­nen Jah­ren er­folg­reich als die Haupt­me­tho­de zur Stress­re­du­zie­rung vor und nach Ope­ra­tio­nen ein­ge­setzt.

Um ei­ne ob­jek­ti­ve Be­stä­ti­gung für die Viel­zahl über­ein­stim­men­der Be­rich­te über die sub­jek­tiv emp­fun­de­nen wohl­tu­en­den Wir­kun­gen der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik zu er­hal­ten, wur­den schließ­lich wis­sen­schaft­li­che Un­ter­su­chun­gen durch­ge­führt, die auch da­zu die­nen soll­ten, We­ge zu er­kun­den, wie man durch ein bes­se­res Ver­ständ­nis der in­vol­vier­ten Wirk­me­cha­nis­men in der Phy­si­o­lo­gie die Wir­kung der Me­tho­de noch er­hö­hen könn­te.

In der vor­lie­gen­den Stu­die wur­de die Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik bei Frau­en vor und nach ei­ner gy­nä­ko­lo­gi­schen Ope­ra­ti­on an­ge­wandt und mit ei­ner Kon­troll­grup­pe ver­gli­chen, die ei­ne kon­ven­tio­nel­le me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lung er­hielt. Am Tag der Ein­lie­fe­rung, am Tag der Ope­ra­ti­on und 10-12 Ta­ge nach der Ope­ra­ti­on wur­de der Kor­ti­sol­ge­halt er­mit­telt.

Bei­de Grup­pen wie­sen am Tag der Ein­wei­sung ho­he Kor­ti­sol­wer­te auf (durch­schnitt­lich 995 nmol/l). Durch die Ver­ab­rei­chung von se­da­ti­ven Me­di­ka­men­ten konn­te die­ser Wert in der Kon­troll­grup­pe vor der Ope­ra­tion um 9,2% ge­senkt wer­den. In der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik-Grup­pe aber sank der Kor­ti­sol­wert um 39% – was dar­auf hin­weist, daß die­se Me­tho­de den Stress um mehr als vier­mal ef­fek­ti­ver re­du­zier­te.

Ein sig­ni­fi­kan­ter Grad die­ser Über­le­gen­heit der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik ge­gen­über den Me­di­ka­men­ten konn­te auch in der post-ope­ra­ti­ven Pha­se be­ob­ach­tet wer­den, wo die Kor­ti­sol­wer­te in der Kon­troll­grup­pe um ei­nen Fak­tor von 1,7 ge­senkt wur­den, ver­gli­chen mit ei­nem Fak­tor von 2,4 in der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik-Grup­pe.

Die Pa­ti­en­tin­nen wur­den auch in be­zug auf ih­ren emo­tio­na­len Sta­tus be­wer­tet, wo­bei hier­für der Min­ne­so­ta Mul­ti­pha­sic Per­so­na­li­ty In­dex (MMPI) ein­ge­setzt wur­de. Die­ser zeig­te be­trächt­li­che in­di­vi­du­el­le Un­ter­schie­de auf, die von nor­ma­len bis zu schwe­ren psy­cho­pa­tho­lo­gi­schen Wer­ten reich­ten. In ei­ni­gen Fäl­len be­trug die Hö­he ein­zel­ner Pro­fil-Peaks so­gar 90 t-Punk­te.

In der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik-Grup­pe ver­bes­ser­te sich der psy­cho­lo­gi­sche Sta­tus bei 88,9% der Pa­ti­en­ten, im Ge­gen­satz zu ei­ner le­dig­lich 10%igen Ver­bes­se­rung in der Kon­troll­grup­pe. Der psy­cho­lo­gi­sche Zu­stand ver­schlech­ter­te sich bei 11.1% der Pa­ti­en­ten der Mu­sik­the­ra­pie­grup­pe und bei 20% der Kon­troll­grup­pe. Nach Ab­schluß der Be­hand­lung mit der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik gin­gen die MMPI-Wer­te nicht über 50-55 t-Punk­te hin­aus, was ei­ne Nor­ma­li­sie­rung des psy­cho­lo­gi­schen Zu­stan­des auf­zeigt. In der Mu­sik­the­ra­pie-Grup­pe tra­ten auch we­ni­ger Kom­pli­ka­tio­nen auf, und die Kran­ken­haus-Ver­weil­dau­er die­ser Grup­pe ver­kürz­te sich um 2-3 Ta­ge.

In be­zug auf die Stress-reduzierenden Wirkungen der Me­di­zi­ni­schen Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik des klas­si­schen Kom­po­nis­ten und Mu­sik­wis­sen­schaft­lers Peter Hübner be­stä­ti­gen un­se­re Er­fah­run­gen in Weiß­ruß­land al­so die Be­rich­te an­de­rer Kol­le­gen. Dies trifft be­son­ders auf Pa­ti­en­ten zu, die ope­riert wer­den, und hier bie­tet die Me­tho­de ver­schie­de­ne me­di­zi­ni­sche und sozio-öko­no­mi­sche Vor­tei­le.

Die­se um­fas­sen ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Auf­lö­sung Stress-be­zo­ge­ner Symp­to­me, ei­nen ver­bes­ser­ten psy­cho­lo­gi­schen Sta­tus, Ver­mei­dung von Kos­ten, Ne­ben­ef­fek­ten und Lang­zeit-Schä­den, wel­che mit ei­ner me­di­ka­men­tö­sen The­ra­pie ver­bun­den sind, so­wie ei­ne sig­ni­fi­kant re­du­zier­te Ver­weil­dau­er im Kran­ken­haus. Wir glau­ben, daß die un­ge­wöhn­li­che Kos­ten-Ef­fek­ti­vi­tät die­ser neu­en Me­tho­de der The­ra­pie be­deu­ten­de Mög­lich­kei­ten er­öff­net, be­son­ders dort, wo die fi­nan­ziel­len Be­din­gun­gen eher be­grenzt sind.

MEDIZINISCHE RESONANZ THERAPIE MUSIK®
Medizinische Musikpräparate auf CD
Digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner
RRR 932 Allgemeine Stresserscheinungen
Auflösung von Stress
 

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Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL
© 1998 -  WISSENSCHAFTLICHE MUSIK MEDIZIN

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