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Wissenschaftliche Musik Medizin
 
     

Prof. Dr. med. Paul J. Rosch

Clinical Professor of
Medicine and Psychiatry,
New York Medical College Adjunct Clinical Professor
of Medicine in Psychiatry University of Maryland
School of Medicine
Bedeutendster Stressexperte unserer Zeit und offizieller Nachfolger von
Prof. Dr. Hans Selye –
dem Begründer der Stressforschung
(der auch den Namen „Stress“ – heute in der ganzen Welt gebräuchlich – geschaffen hat)

 
 


The American Institute of Stress
 
     
 

Prof. Dr. med.
Paul J. Rosch



„Die Präsentation der wissenschaftlichen Untersuchungen über die Auswirkungen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik hat das internationale Fach- publikum auf der Konferenz der Welt- gesundheitsorganisation (WHO) „Gesellschaft, Stress und Gesundheit“ in Moskau äußerst beeindruckt.

Neben den dort vorgestellten Wirkungen habe ich mich auch mit den wissen- schaftlichen Studien über die Auswir- kungen dieses Ansatzes auf eine Vielzahl anderer medizinischer Störungen beschäftigt, einschließlich der Bereiche:


1. Migräne und Spannungskopfschmerz

2. Verringerung von Schlaflosigkeit

3. Schmerzreduktion während
    chirurgischer Eingriffe und
    während der Wehen

4. Verbesserung Stressbezogener
    emotionaler Störungen, einschließlich     Depression und Angst

5. Erleichterung dermatologischer
    Störungen wie Psoriasis und         Neurodermitis

6. Verbesserung des Gedächtnisses, der     Wachheit, der Konzentrationsfähigkeit     und anderer kognitiver Funktionen bei     älteren Patienten

7. Senkung des Blutdrucks auf normale     Werte bei Bluthochdruck-Patienten
    und Reduktion der Herzrate

 
         
 
Dies sind etablierte Verbesserungen in einer großen Bandbreite von Krankheiten.

Sie baten mich auch um eine Stellungnahme, inwieweit sich die Vorteile der Medizinischen Resonanz Therapie Musik möglicherweise auch für das Problem der Stressbelastung am Arbeitsplatz nutzen ließen. Ich meine, es ist doch offensichtlich von Vorteil, Beschäftigte mit weniger Kopfschmerzen, Schlafproblemen und anderen Stressbezogenen Störungen zu haben, die sich durch diesen Ansatz gebessert haben, und der beste Weg, das herauszufinden, ist, es auszuprobieren.

Wie Sie vielleicht wissen, ist Stress am Arbeitsplatz für ungefähr 80% der Unfälle in der Industrie verantwortlich. Stress ist ebenso eine der Hauptursachen für Auto- und Verkehrsunfälle, und auf unserem Eigth International Montreux Congress on Stress in der Schweiz vom 18.-24. Februar 1996 werden wir einen ganzen Tag diesem Thema widmen.

Ausgedehnte wissenschaftliche Studien konnten eine klare Verbindung zwischen erhöhter Stressbelastung am Arbeitsplatz einerseits und einer höheren Rate von Herzinfarkten und Bluthochdruck andererseits aufzeigen.

Man schätzt, daß Stressbelastung am Arbeitsplatz die amerikanische Industrie jährlich über 300 Milliarden Dollar kostet – errechnet aus reduzierter Produktivität, erhöhten Fehlzeiten und eskalierenden Kosten für die Krankenversicherung sowie Entschädigungszahlungen an die Beschäftigten.
Man muß sich vor Augen halten, daß dies mehr als das Zehnfache der Kosten ist, die alle Streiks zusammengenommen verursachen, oder auch mehr als der komplette Gewinn der 500 größten Firmen der USA.

Stress-Bewältigungs-Training ist deshalb in den letzten Jahren zur ersten und anhaltenden Priorität in den Hilfsprogrammen für Angestellte geworden.

Im Bericht des öffentlichen Gesundheitswesens „Gesundheitsziele der Nation für das Jahr 2000“ ist deshalb als ein Hauptziel zu finden, daß mindestens 40% der Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten ein Stress-Bewältigungs-Training für die Arbeiter anbieten.

Allerdings müssen Stress-Reduktions-Programme sorgfältig auf die spezifischen Notwendigkeiten und auf die Demographie der betreuten Gruppe zugeschnitten sein. Wenn sie richtig ausgelegt und eingeführt sind, können sie aber zu einer signifikanten Verringerung von Krankheiten und Fehlzeiten führen und gleichzeitig die Produktivität und den Profit erhöhen.

Zur Verbesserung der Gesundheit bei Arbeitern und Angestellten tragen solche Programme auch dadurch bei, daß sie eine Atmosphäre gegenseitigen Respekts und guter Zusammenarbeit fördern, was zur Erreichung gemeinsamer Ziele motiviert und die Lebensqualität am Arbeitsplatz merklich verbessert.

Während der vergangenen 15 Jahre habe ich viel über Stress-Reduktions-Programme geschrieben und Vorträge darüber gehalten – sowohl hier als auch im Ausland – und habe auch dargelegt, wie man ein wirkungsvolles Stress-Reduktions-Programm strukturiert. Sollte irgendeines der Unternehmen, mit denen Sie in Deutschland oder Japan in Verbindung stehen, sich über Stressbelastung am Arbeitsplatz Gedanken machen, bin ich gerne bereit, die unterschiedlichsten Aspekte mit diesen Unternehmen zu besprechen.

Mehr und mehr Beweise unterstützen die Annahme, daß die Medizinische Resonanz Therapie Musik für die Reduzierung der Stressbelastung am Arbeitsplatz von Nutzen sein könnte, so wie sie auch in verschiedenen medizinischen Bereichen ihren Nutzen gezeigt hat. Im Oktober werde ich auf einem Symposium, welches vom Institute for Theoretical Physics and Advanced Studies for Biophysical Research in Florida organisiert wird, einen Vortrag über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Subtle-Energy-Medicine halten. Einige der neuen Entdeckungen dieses Fachgebietes legen Aktivitätsmechanismen nahe, die zu einem Verständnis der großen Bandbreite der wohltuenden Wirkungen beitragen könnten, welche der Medizinischen Resonanz Therapie Musik zugeschrieben werden.

Wie ich bereits in unserem letzten Treffen andeutete, könnte es sein, daß diese Wirkungen durch bisher unvermutete Kommunikationswege erreicht werden, und dies wird wahrscheinlich Diskussionsgegenstand des Treffens sein.

Mein Interesse hieran wurde durch meine Forschungen über die Beziehungen von Stress und Krebs geweckt sowie durch die Demonstration eines elektrischen Kreislaufsystems (BCEC – Biologically Closed Electric Circuits – Biologisch Geschlossene Elektrische Kreisläufe) durch Björn Nordenström.
Björn ist ein guter Freund und war lange der Vorsitzende des Kommittees für die Auswahl des Nobelpreises für Physiologie und Medizin, und er ist der Vorsitzende der Abteilung für Radiologie am Karolinska-Institut in Stockholm.

Seine Forschungen haben gezeigt, daß elektromagnetische Energie ein grundlegender und dominierender Faktor für die Organisation von Struktur und Funktion biochemischer und physiologischer Prozesse ist. Deshalb ist für ein vollständiges Verständnis der Biologie ein umfassendes Verständnis der Rolle biologisch geschlossener elektrischer Kreisläufe in bezug auf den Energieaustausch und die Kommunikation im Organismus zwingend. Hier kommt die Physik ins Bild, und zwar insofern als wir die BCEC-Systeme auch auf ihren metrischen, molekularen und sogar atomaren Funktionsebenen verstehen müssen.

Vielleicht wollen Peter Hübner und einige seiner Kollegen aus den Micro Music Laboratories der Konferenz in Florida beiwohnen oder sogar an ihr teilnehmen, denn die dort vorgestellten Entwicklungen könnten einen Modus Operandi für die Medizinische Resonanz Therapie Musik nahelegen.


Paul J. Rosch, M.D., F.A.C.P. Präsident





124 PARK AVENUE YONKERS, NEW YORK 10703
PHONE 914-963-1200
FAX 914-965-6267
 
         
         

 

 

Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL
© Wissenschaftliche Musik Medizin 2005

 








 
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